Anwendung auf dem Dachboden/Keller
Information:
Wenn es auf Ihrem Dachboden lärmt und rumpelt, muss das nicht unbedingt ein Steinmarder sein! Siebenschläfer halten sich ebenso gerne auf Dachböden auf. Um herauszufinden, wer nun Ihr Untermieter ist, können Sie ein rohes Hühnerei auslegen. Wenn es am nächsten Tag verschwunden ist, handelt es sich ganz sicher um einen Steinmarder. Falls Sie Nagespuren und kleine Holzstückchen am Boden finden, ist Ihr Gast wahrscheinlich ein Siebenschläfer. Mardermittel wirkt übrigens auch erfolgreich gegen Siebenschläfer!
Der Steinmarder hat mittlerweile den Lebensraum „Stadt“ erobert und macht sich dort als Untermieter auf Dachböden und als „Automarder“ häufig unbeliebt. Empfinden Sie die Gegenwart des Marders als Belästigung, sollten Sie herausfinden, an welcher Stelle der Marder den Dachboden betritt.
In Häusern halten sich Marder meistens auf Dachböden auf, wo sie auch gerne ihren Nachwuchs gebären und aufziehen. Diese erreichen sie idR. über das Fallrohr durch eine lose Dachpfanne oder ein Einschlupfloch. Neben dem unangenehmen Marderduft verursacht durch Kot und Urin erkennt man den Aufenthalt auch an Überresten seiner Nahrung (z.B. Reste von Mäusen und Vögeln).


Anwendung:
Mardermittel auf ein saugfähiges Material (z.B. Leinentuch etc.) geben und mehrere Tücher dort auslegen oder aufhängen, wo der Marder in das Haus gelangt oder sich im Haus aufhält.
Bei Hohlräumen wie Zwischendecken oder Trennwänden kann das Mittel optional mit einer Spritze ausgebracht werden. Bei vielen Anwendern war der Marder bereits nach 2-3 Tagen verschwunden.
Bitte beachten Sie, dass Sie den Tieren die Möglichkeit geben müssen, ihren Unterschlupf zu verlassen, da sie sonst verhungern und der spätere Verwesungsgeruch sehr unangenehm wird.

