Ratgeber

Wirkprinzip - Mardermittel

Mardermittel ist ein Mittel, was den Marder lediglich vertreibt, aber nicht verletzt oder tötet.

Das Vergrämungsmittel signalisiert dem Marder, dass sich ein anderes starkes Tier (kein Marder) in diesem Revier befindet, von dem Gefahr ausgeht. Er meidet die Gegend dann und sucht sich eine neue Bleibe. Besonders verunsichert den Marder, dass er dieses stärkere Tier nicht orten kann. Die permanente Bedrohung ist ihm nicht geheuer, weshalb er in den meisten Fällen sofort oder aber nach kurzer Zeit das Weite sucht.

Gemäß dem dt. Jagdrecht dürfen Marder In der Schonzeit vom 01. März bis zum 15. Oktober nicht gefangen bzw. gejagt werden. Auch während der Aufzuchtphase der Jungen z.B. auf Dachböden kann das Vergrämungsmittel zur Marderabwehr jagdrechtkonform und bedenkenlos eingesetzt werden. Die Fähe mit Ihrem Nachwuchs wird zum Auszug bewegt. Sie trägt dann ihre Jungen mit dem Maul weg und zieht diese an einem anderen, sicheren Ort auf.

Die erfolgreiche Alternative zu Ultraschallgeräten

Viele unserer Kunden berichten, dass sie bereits einige andere Anti-Mardermittel bzw. Mechanismen zur Marderabwehr wie z.B. Ultraschallgeräte erfolglos ausprobiert haben. Andere wiederum sehen eine potenzielle Gefahr für ihre Haustiere.

Mardermittel hat keine beeinträchtigende Wirkung auf andere Haustiere.

Mardermittel darf ganzjährig eingesetzt werden – also auch während der Schonzeit (März bis Oktober), in der der Marder weder bejagt noch gefangen werden darf.

Die Anwendung ist sehr einfach - die Wirkung schnell und zuverlässig.

Binnen 1-2 Tagen sind Sie den Marder los.

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